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- Blaulicht -

Aggressives arbeitsreiches Wochenende für die Bundespolizei in S-H

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- Symbolbild - Foto: Foerde.news

Die Bundespolizei hatte eine Menge zutun an diesem Wochenende. Von uneinsichtigen Trainspotter bis hin zu verwirrter Frau die eine Bundesstraße überquerte. Aber der Reihe nach:

Flensburg: Verwirrte Frau überquert Bundesstraße 200

B 200 Wassersleben (ots) - Freitagnachmittag bemerkte eine Streife der Bundespolizei eine Frau, die über die Kraftfahrstrasse B 200 lief und gerade die Mittelleitplanke überkletterte. Die Beamten hielten sofort an und holten die Frau aus dem Gefahrenbereich.

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Es stellte sich heraus, dass die 28-Jährige bereits zur Fahndung ausgeschrieben war. Sie war aus einem Flensburger Krankenhaus abgängig. Die Bundespolizisten nahmen die Frau in Obhut und brachten sie zurück ins Krankenhaus.

Jübek: "Trainspotter" verursacht Polizeieinsatz

Freitagnachmittag wurde eine Streife der Bundespolizei zum Bahnhof Jübek beordert. Bahnmitarbeiter hatten einen Mann in den Gleisen gesehen und die Bundespolizei alarmiert.Ein Zug soll aufgrund des Fehlverhalten des Mannes zum Stehen gekommen sein.

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Die Bundespolizei konnte auch einen Mann im Bahnhof Jübek antreffen, der auch zugab durchfahrende Züge zu fotografieren.Angesprochen auf sein lebensgefährliches Fehlverhalten, gab sich der 72-Jährige wenig einsichtig.

Er muss mit einer Anzeige rechnen.

Rendsburg: Alkoholisiertes Pärchen gepöbelt Bundespolizisten

Samstagmittag wurde ein Bundespolizist, der auf dem Weg zum Dienst war, von einem Pächen im Bahnhof Rendsburger gepöbelt. Der Beamte war in Uniform und hatten die Beiden aufgefordert außerhalb des Bahnhofes zu rauchen, woraufhin er "böse" Worte erntete.

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Da die Beiden sich uneinsichtig zeigten und die Personalien festgestellt werden sollten, wurden zwei Streifenwagen der Polizei Rendsburg zur Unterstützung angefordert. Der  37-jährige Mann und die 49-jährige Frau erhielten beide Platzverweise für den Bahnhof.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 1,08 bei dem Mann.

Neumünster: Alkoholisierter Mann sitzt auf Bahnsteigkante - Zug muss bremsen

Am Sonntagmittag wurden Bundespolizisten zu einem Einsatz im Bahnhof in Neumünster gerufen. Ein Lokführer hatte eine Schnellbremsung einleiten müssen weil sich eine Person im Gleisbereich befand.

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Die Beamten konnten vor Ort auch einen Mann feststellen, der augenscheinlich stark alkoholisiert war und abwesend wirkte. Die Ermittlungen der Bundespolizisten ergaben, dass dieser auf der Bahnsteigkante gesessen hatte und einen herannahenden IC aus Dänemark offensichtlich nicht gehört hatte. Der Lokführer hatte mehrfach Pfeifsignale abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet. Der Zug kam auf Grund seiner verminderten Geschwindigkeit fünf Meter vor dem Mann zum Stehen. Im Zug wurde niemand verletzt.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 2,93. Aufgrund seines Zustands wurde der 36-Jährige in Begleitung von Bundespolizisten ins Krankenhaus verbracht. Er muss mit einem Strafverfahren wegen gefährlichem Eingriffs in den bahnverkehr rechnen.

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Am Wochenende stellten Bundespolizisten im Bahnhof noch zwei 15-jährige Jugendliche fest. Ermittlungen ergaben, dass die Mädchen bereits zur Fahndung ausgeschrieben waren. Sie galten als vermisst und wurden durch die Beamten in Obhut genommen.

Ein 21-Jähriger, der die Bahngleise verbotenerweise überquerte muss mit einer Anzeige rechnen.

Itzehoe: Schlag ins Gesicht- Bundespolizisten schreiten gegen Fußballfan ein

Sonntagabend kam es bei der Rückreise von Fußballfans im Zug von Hamburg nach Westerland zu einer Auseinandersetzung. Bereits auf der Fahrt von Hamburg nach Itzehoe mussten die Fangruppen durch mitfahrende Bundespolizisten getrennt werden.

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Im Bahnhof Itzehoe kamen drei weitere Streifenwagenbesatzungen der Bundespolizei zum Einsatz. Die Beamten begleiteten den Zug in Richtung Norden. Im Verlauf der Zugfahrt auf Höhe der Ortschaft Burg kam es dann zu einer Körperverletzung. Ein 57-Jähriger schlug einem 20-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Bundespolizisten schritten sofort ein und trennten die Rivalen.

Den 57-Jährigen erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Körperverletzung.

Flensburg: 11 unerlaubte Einreisen, 5 Zurückweisungen an der Grenze

Am vergangenen Wochenende hat die Flensburger Bundespolizei bei Kontrollen in den grenzüberschreitenden Zügen und Fernbussen aus Dänemark wieder Personen festgestellt, die ausweislos waren oder nicht die erforderlichen Einreisedokumente vorweisen konnten. Insgesamt 11 Männer aus Afghanistan, Marokko, Syrien, Somalia und Pakistan mussten zwecks Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle.

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Fünf Personen wurden durch die dänische Polizei an der Grenze zurückgewiesen und an die Bundespolizei übergeben. Auch hier galt es zunächst die Identität der Personen zu klären. Es handelte sich um Männer und Frauen aus Thailand, Ägypten, Afghanistan und Eritrea. Sie wurden an die zuständigen Ausländerbehörden weitergeleitet.

Flensburg: Feuer auf einer Toilette im Flensburger Bahnhof

Ein brennender Papiertuchspender hat am Montagmorgen einen Einsatz der Feuerwehr und eine Räumung der Bahnhofshalle nach sich gezogen. Wir berichteten hier heute morgen über den Fall.


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