Anzeige
- Blaulicht -
Folge uns auf Instagram und Facebook
->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Gartenlaube im Osbektal brennt nieder - Löschfahrzeug fährt sich fest

von

Von der Osterallee aus bahnten sich die Einsatzkräfte einen Weg zu dem mittlerweile lichterloh brennenden Holzhaus - Fotos: Thomsen

Flensburg - Eine bis auf die Osttangente sichtbare Rauchsäule stand am Montagabend über dem Stadtteil Mürwik. In der Kleingartenkolonie 119 in der Straße Osbek war ein Gartenhaus in Brand geraten. Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr fuhr sich auf einem unbefestigten Weg fest.

Zeugen hatten den Brand in der Kleingartenanlage zwischen Friedheim und Osterallee gegen 19.25 Uhr bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, woraufhin sowohl der Löschzug der Berufsfeuerwehr als auch die Freiwillige Feuerwehr Engelsby und ein Rettungswagen ausrückten.

Von der Osterallee aus bahnten sich die Einsatzkräfte einen Weg zu dem mittlerweile lichterloh brennenden Holzhaus. Die Rauchentwicklung war so stark, dass sie selbst aus mehreren Kilometern Entfernung auf der Osttangente zu sehen war.

Um direkt an den Brandort zu gelangen, mussten die Feuerwehrleute das große Löschfahrzeug über die engen, unbefestigten Wege der Gartenkolonie manövrieren. Kurz vor der brennenden Laube passierte es dann: Plötzlich sank das tonnenschwere Löschfahrzeug im Erdreich ein und rutschte nach rechts in eine Hecke. Von dort ging es weder vor noch zurück - das Einsatzfahrzeug steckte fest.

Dennoch begannen die Einsatzkräfte trotz der zusätzlichen Widrigkeiten sofort mit dem Löschangriff.

Nach rund einer halben Stunde hatten sie das Feuer unter Kontrolle gebracht. Die rund 30 Quadratmeter große Laube mit Vordach brannte allerdings vollständig aus.

Das im Morast feststeckende Löschfahrzeug soll nach Abschluss der Löscharbeiten mit Hilfe des Technischen Hilfswerks geborgen werden. Ob durch das Einsinken Schäden an dem Einsatzfahrzeug entstanden sind oder ob es nach der Bergung weiter einsatztauglich ist, steht bislang nicht fest.

Unterstütze auch du Förde.news – damit die Nachrichten weiterhin kostenlos bleiben können.

Förde.news bietet seit 2018 seriösen Lokaljournalismus kostenfrei an, finanziert durch Werbung. Wir verzichten auf ein Abomodell, um allen, auch finanziell schwächeren Personen, Zugang zu ermöglichen. Die Finanzierung allein durch Werbung reicht jedoch nicht aus, um die Kosten zu decken. Deshalb bittet Förde.news seine Leser und Leserinnen um Unterstützung durch das freiwillige Solidaritätszahlungsmodell „Förde.news - Zahl ich“, um qualitativ hochwertigen Journalismus weiterhin bieten zu können. Mehr Informationen dazu auf ->>> Für Förde.news zahl ich freiwillig!!! <<<-

Zurück