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Kontrollen am Bahnhof

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- Archivbild - Foto: Flensburger-Stadtanzeiger.de

Flensburg (ots) - Die Bundespolizei hat bei Kontrollen in den letzten Tagen in den grenzüberschreitenden Zügen aus Dänemark erneut Personen festgestellt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten.

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So wurden allein am Montag 11 Männer, Frauen und Kinder im Flensburger Bahnhof kontrolliert, die ausweislos waren oder nicht die erforderlichen Einreisedokumente vorweisen konnten. Alle Personen wurden zwecks Feststellung der Identität mit zur Dienstelle der Bundespolizei genommen.

Es handelte sich um sieben Afghanen und vier Iraker. Bei einem 20-jährigen Afghanen wurde bei der Durchsuchung des Gepäcks ein Nunchaku gefunden. Da es sich um einen Waffe handelte, wurde der verbotene Gegenstand sichergestellt. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Auch wurden am Wochenende insgesamt 13 Personen in den Zügen aus Dänemark festgestellt, denen die Einreisevoraussetzungen fehlten.

Dabei wurden Männer aus dem Irak, Somalia, Senegal, Äthiopien und Syrien festgestellt. Bei einem Iraker wurde eine gefälschte griechische Identitätskarte aufgefunden; auch diese wurde sichergestellt.

Er muss sich nicht nur wegen unerlaubter Einreise sondern auch wegen Urkundenfälschung verantworten.

Heute Morgen wurden im Einreisezug aus Dänemark insgesamt fünf Männer und eine Frau kontrolliert. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung konnten die Bundespolizisten ermitteln, dass es sich um afghanische und somalische Staatsangehörige handelte. Ein 18-jähriger Iraker wurde mit Haftbefehl gesucht. Er wurde nach richterlicher Vorführung in die JVA eingeliefert.

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Alle Personen erhielten Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und wurden an die zuständigen Ausländerbehörden bzw. Jugendeinrichtungen übergeben.

 

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Es handelte sich um sieben Afghanen und vier Iraker. Bei einem 20-jährigen Afghanen wurde bei der Durchsuchung des Gepäcks ein Nunchaku gefunden. Da es sich um einen Waffe handelte, wurde der verbotene Gegenstand sichergestellt. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Auch wurden am Wochenende insgesamt 13 Personen in den Zügen aus Dänemark festgestellt, denen die Einreisevoraussetzungen fehlten.

Dabei wurden Männer aus dem Irak, Somalia, Senegal, Äthiopien und Syrien festgestellt. Bei einem Iraker wurde eine gefälschte griechische Identitätskarte aufgefunden; auch diese wurde sichergestellt.

Er muss sich nicht nur wegen unerlaubter Einreise sondern auch wegen Urkundenfälschung verantworten.

Heute Morgen wurden im Einreisezug aus Dänemark insgesamt fünf Männer und eine Frau kontrolliert. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung konnten die Bundespolizisten ermitteln, dass es sich um afghanische und somalische Staatsangehörige handelte. Ein 18-jähriger Iraker wurde mit Haftbefehl gesucht. Er wurde nach richterlicher Vorführung in die JVA eingeliefert.

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