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Rauchmelder schlägt Alarm: Feuerwehr findet schlafenden Mieter in Flensburger Wohnung

 |  von Thomsen / Foerde.news

Essen auf dem Herd löste Feuerwehreinsatz aus - Fotos: Thomsen

Flensburg – Ein ausgelöster Rauchmelder hat am Sonntag gegen 18:05 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz in der Speicherlinie geführt. In der betroffenen Wohnung fanden die Einsatzkräfte den schlafenden Mieter vor. Eine Nachbarin hatte Rauch eingeatmet und wurde zur weiteren Untersuchung ins Fördeklinikum Flensburg gebracht.

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Wie Zugführer Tobi Goos von der Berufsfeuerwehr Flensburg vor Ort erklärte, hatte die Nachbarin den Rauchmelder in dem Haus bemerkt. Daraufhin öffnete sie die Tür der betroffenen Wohnung. Dabei sei ihr ein Schwall Rauch entgegengekommen, den sie einatmete. Anschließend alarmierte sie die Feuerwehr.

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Die Berufsfeuerwehr Flensburg rückte zur Speicherlinie aus. Zusätzlich wurden die Freiwillige Feuerwehr Jürgensby und die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt alarmiert.

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In der betroffenen Wohnung stießen die Einsatzkräfte auf den schlafenden Mieter. Nach Angaben der Feuerwehr hatte dieser offenbar gekocht und war dabei eingeschlafen.

Die Feuerwehr löschte das Feuer und belüftete die Wohnung anschließend mit einem Drucklüfter. Nach Abschluss der Maßnahmen war die Wohnung wieder bewohnbar.

Der Rettungsdienst untersuchte sowohl die Nachbarin als auch den Mieter. Wegen des Verdachts auf eine Kohlenmonoxidintoxikation wurde die Nachbarin zur weiteren Untersuchung ins Fördeklinikum Flensburg gebracht. Für die medizinische Versorgung wurde ein zweiter Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert.

Nach rund einer halben Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet. Die Einsatzkräfte der beiden Freiwilligen Feuerwehren konnten kurz nach ihrem Eintreffen beziehungsweise noch auf der Anfahrt aus dem Einsatz entlassen werden, da ihre Unterstützung nicht mehr benötigt wurde.