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Reiseverkehr und Unfälle sorgen für Staus und volle Straßen im Norden

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Flensburg - Zwischen Flensburg und Tarp in Richtung Süden kam es am Mittag zu einem Unfall. - Fotos:Iwersen
Der Beginn der Herbstferien in Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie das Ferienende in vier Bundesländern an diesem Wochenende haben die Fahrt in den Urlaub für viele Reisende erneut zu einer Geduldsprobe werden lassen. Gleich an mehreren Stellen gab es Staus - zwischen Flensburg und Tarp sorgte zudem ein Unfall für Stau.
Der längste Stau befindet sich derzeit zwischen Warder und dem Kreuz Rendsburg - hier staut sich der Verkehr auf rund 20 Kilometern in Richtung Norden.
Zwischen Flensburg und Tarp in Richtung Süden kam es am Mittag zu einem Unfall. Durch ein offenbar alleinbeteiligt verunfalltes Auto entstand im dichten Reiseverkehr ein Rückstau von sieben Kilometern hinter der Unfallstelle. Ob bei dem Unfall Personen verletzt worden sind, ist derzeit noch nicht bekannt.

Auch weiter in Richtung Süden brauchten Autofahrer Geduld: Zwischen Quickborn und dem Elbtunnel gab es zwölf Kilometer Stau.
Zudem staute sich der Verkehr an dem Grenzübergang Ellund an der A7 in Richtung Dänemark bis zur Abfahrt Flensburg/Harrislee auf knapp fünf Kilometern zurück.
Möglicherweise könnte der Stau bei der Einreise nach Dänemark aber ab der kommenden Woche weit weniger stark ausfallen - ab Montag entfallen nach einem Beschluss der dänischen Regierung die stichprobenartigen Einreisekontrollen in Bezug auf das Vorliegen eines Impf- oder Testnachweises an der Grenze.
Verschwinden werden die Kontrollen dennoch nicht ganz - die dänische Regierung hat in dieser Woche angekündigt, die seit Januar 2016 bestehenden temporären Kontrollen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus und der illegalen Einwanderung bis mindestens Mitte Mai nächsten Jahres zu verlängern.

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