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Sieben Verletzte nach Auffahrunfall auf A7 bei Schuby
| von Nico Hessel
Schuby –
Ein Auffahrunfall auf der A7 hat am späten Sonntagnachmittag für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Etwa zwei Kilometer nördlich der Abfahrt Schuby in Fahrtrichtung Dänemark kollidierten zwei Transporter auf der Überholspur. Die Polizei musste die Fahrbahn in der Folge blockieren, sodass der Verkehr nur noch einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden konnte. Dies löste einen rund 6,5 Kilometer langen Rückstau aus, der fast bis zur Anschlussstelle Schleswig-Jagel reichte.
Bei dem vorderen der beiden verunfallten Fahrzeuge handelte es sich um einen Transporter, in dem eine dänische Jugendgruppe unterwegs war. Insgesamt zählten die Einsatzkräfte sieben betroffene Personen. Drei Insassen erlitten bei dem Aufprall mittelschwere Verletzungen, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Sie alle wurden zur weiteren medizinischen Versorgung vom Rettungsdienst abtransportiert.
Zudem befanden sich drei Minderjährige in der Jugendgruppe. Obwohl sie bei der Kollision körperlich unversehrt blieben, wurden sie vorsorglich zur Kontrolle in das Fördeklinikum nach Flensburg gebracht.
Neben mehreren Rettungswagen und dem Schleswiger Notarzteinsatzfahrzeug war auch die Freiwillige Feuerwehr Schuby vor Ort. Die Ehrenamtlichen unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Patienten und streuten auslaufende Betriebsstoffe auf der Fahrbahn ab. Eingeklemmt wurde bei dem Unfall niemand. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.
Nach ersten Angaben der Polizei könnten jedoch ein zu dichtes Auffahren oder eine nicht angepasste Geschwindigkeit der Auslöser gewesen sein.- Anzeige -
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