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Wäschetrockner sorgt für Feuerwehreinsatz in der Eckener Straße

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Ein Brand lag aber nicht vor, sodass wir unsere Maßnahmen schnell beenden konnten - Foto: Thomsen

Flensburg - Eine gemeldete Rauchentwicklung aus dem Dach eines Mehrfamilienhauses im Norden der Stadt am frühen Nachmittag des Silvestertages hat für einen Einsatz des Löschzuges in der Eckener Straße gesorgt. Nach Angaben von Einsatzleiter Tobi Goos war es bereits der fünfte Einsatz. Letztlich war die Ursache aber harmlos.
Mit grundlos piependen Rauchmeldern, kleineren technischen Hilfeleistungen und Türöffnungen war die Berufsfeuerwehr am letzten Tag des Jahres schon seit Mitternacht gut beschäftigt. Am frühen Nachmittag wurde dann der Löschzug alarmiert. Es qualmte aus dem Dach eines Hauses an der Eckener Straße.
Aufmerksame Zeugen hatten den Qualm bemerkt und die Alarmierung den Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Klues, eines Rettungswagens sowie der Polizei ausgelöst.
„Wir konnten vor Ort eine Rauchentwicklung aus einem Fenster auf der Rückseite des Hauses feststellen“, berichtet Einsatzleiter Tobi Goos. Um Ein Feuer im Dach auszuschließen, wurde dieses mit Hilfe der Drehleiter abgesucht.
„Letztlich war es ein Wäschetrockner in einer Wohnung, der warme Luft ausgestoßen hat“, erklärt Goos die Erkenntnisse. Die Warme Luft kondensierte am Fenster und erweckte den Anschein einer Rauchentwicklung. „Ein Brand lag aber nicht vor, sodass wir unsere Maßnahmen schnell beenden konnten“, so Goos.
Eine Prognose, wie die Silvesternacht verlaufen wird, mag Zugführer Goos aber noch nicht wagen. „Es kann viel, aber auch gar nichts passieren. Wir sind auf jeden Fall auf alles vorbereitet“, verspricht er.
Neben der Berufsfeuerwehr ist in der Silvesternacht auch die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt in ständiger Bereitschaft in der Feuerwache und teilt sich mögliche Einsätze mit den hauptamtlichen Rettern auf.
Zu Feuerweheinsätzen aufgrund von Silvesterfeuerwerk kam es bis zum Nachmittag aber glücklicherweise noch nicht.

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