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Demonstration gegen Rechtsextremismus

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Am Sonntag kann es aufgrund der Demonstration zu erheblichem Verkehrschaos kommen. - Archivfoto: Thomsen

Flensburg - Am Sonntag den 11.02.2024 um 14:00 Uhr ruft ein breites Bündnis zu einer Kundgebung “Gegen den Rechtsextremismus und für eine starke Demokratie” am Südermarkt mit anschließendem Demozug auf.

Unterstützt wird der Aufruf von den Jugendparteien aus Flensburg, SSWU, Junge Union, Junge Liberale, Jusos, Linksjugend und Grüne Jugend sowie dem DGB Flensburg, der DGB Jugend Flensburg, dem AStA der EUF, der Initiative „Stabil Flensburg“, die JEF Schleswig-Holstein, „Wir sagen Moin“ Flensburg und Roter Stern Flensburg:

 “Eine universelle Brüderlichkeit ist notwendig, um zu verhindern, dass die Demokratie ihren populistischen Versuchungen erliegt. Sie schützt die Rechte von Minderheiten gegen die Vorherrschaft der Mehrheit.“

Dieses Zitat stammt aus dem Buch Undemokratische Emotionen von der Soziologin Eva Illouz. Mit diesem Zitat und unserem Wunsch nach einer starken und lebendigen Demokratie möchten wir Euch und Sie alle dazu aufrufen, mit uns am kommenden Sonntag gegen Rechtsextremismus und für die Demokratie auf die Straße zu gehen. Wir möchten ein klares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Demokratie setzen und lehnen Hass, Diskriminierung und jegliche Form von Faschismus ab. Gemeinsam stehen wir solidarisch für eine offene und tolerante, vielfältige Gesellschaft.

Lasst uns gemeinsam mit unseren Großeltern und Eltern, mit unseren Kindern und (Ur)enkelkindern, mit unseren Freundinnen und Freunden, Partnern und Partnerinnen, mit Kollegen und Kolleginnen, mit Nachbarinnen und Nachbarn auf die Straße gehen und uns gegen den Faschismus in diesem Land wehren und verhindern, dass unsere Demokratie den populistischen Versuchungen erliegt.”

Aktiv-Bus:

Am Sonntag, 11. Februar 2024 ab ca. 14:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr ist mit Einschränkungen im Linienbusverkehr zu rechnen. Grund ist eine angemeldete Kundgebung auf dem Südermarkt mit anschließendem Aufzug mit folgender Strecke: Fußgängerzone – Schiffbrücke – Norderhofenden – Süderhofenden – Angelburger Straße – Südermarkt. Insbesondere für den zweiten Abschnitt ist mit stärkeren Einschränkungen zu rechnen.

Auch nach Ende der Veranstaltung kann es noch für einige Zeit zu Verspätungen kommen, bis die Busse wieder in den normalen Takt zurückgefunden haben.

 

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