Flüchtlingshilfe und Stadt vereinbaren Überbrückung

 |  von Thomsen / Foerde.news

Nach intensiven Verhandlungen ist die Existenz vorerst gesichert - Foto: Thomsen

Flensburg – Intensive und konstruktive Gespräche zwischen der Stadtverwaltung und der Flüchtlingshilfe haben zu einer Einigung geführt. Damit ist die Arbeit der Flüchtlingshilfe in der bisherigen Form zunächst bis März 2026 gesichert.

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Gegenstand war die Präzisierung und Ergänzung des bisher beschriebenen Leistungsspektrums. Dieses bildet die Grundlage für die Förderhöhe der Flüchtlingshilfe. Im Ergebnis haben Verwaltung und Verein gemeinsam Möglichkeiten identifiziert, das bisherige Aufgabenspektrum neu zu bewerten.

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Die Höhe der finalen Fördersumme für 2026 wird durch die Politik und durch die Rahmengebung des Landes nach dem Ende der vorläufigen Haushaltsführung entschieden.

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Oberbürgermeister Fabian Geyer ist erleichtert über diese Entwicklung. Integrationsarbeit wie sie verschiedene Vereine wie die Flüchtlingshilfe in Flensburg leisten, sind die Basis für ein friedvolles Miteinander und das Vorankommen einer Stadtgesellschaft, so der Verwaltungschef.

Für den Vorstand der Flüchtlingshilfe Flensburg e.V. sagt deren Vorsitzender Johannes Ahrens: „Nach monatelangen Verhandlungen sehen wir nun dem Abschluss einer für alle Seiten verbindlichen Ziel- und Leistungsvereinbarung entgegen. Damit kommt der Integrationsarbeit der Stellenwert zu, den sie verdient. Unser Dank gilt den Beteiligten, die sich intensiv für den weiteren Erhalt der unverzichtbaren Integrationsarbeit in Flensburg stark gemacht haben.“