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Shuttlebusse kamen nicht: Handballfans müssen am Fördepark ausharren

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Aktiv-Bus bedauert den Fehler und entschuldigt sich bei den Fans - Foto: Thosem

Flensburg - Bei Heimspielen der SG Flensburg-Handewitt nutzen mittlerweile viele Fans die Möglichkeit des kostenlosen Bustransfers von den Großparkplätzen an der Exe und am Fördepark, um der Parkplatzsuche an der Arena zu entfliehen. Am Fördepark wurden am Sonntagnachmittag aber mehr als 100 Fans auf eine Geduldsprobe gestellt.
Zum Anpfiff um 16:05 Uhr im Spitzenspiel der SG gegen den HSV Hamburg wollten die Fans unbedingt rechtzeitig in der Halle am Campus sein - doch der Plan geriet für diejenigen, die ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums an der Schleswiger Straße abgestellt hatten, am Sonntagnachmittag ins Wanken.
Regulär sollen die Shuttle-Busse ab 90 Minuten vor Spielbeginn die Handballfans im Zehn-Minuten-Takt von dort direkt vor den Eingang der Halle bringen, doch das klappte am Sonntagnachmittag zunächst nicht.
Gegen 15 Uhr standen bereits rund 100 Menschen an der Haltestelle vor dem Einkaufszentrum und warteten in der Kälte auf den Transferbus. Einige der Fans riefen angesichts der ausbleibenden Busse schließlich direkt in der Arena an. Von dort wollte man sich um die Angelegenheit kümmern - und tatsächlich kam gegen 15.20 Uhr ein Linienbus, der die handballbegeisterten Fans an den Austragungsort brachte. In der Zwischenzeit hatten allerdings etliche der Wartenden die Geduld verloren und waren wieder in ihr Auto gestiegen, um selbst zum Campus zu fahren und den Anpfiff nicht zu verpassen. Gegen 15.40 Uhr kam noch ein weiterer Bus, der die noch verbliebenen Wartenden mitnahm.
Bei Aktiv-Bus, die für den Shuttletransfer zwischen den Parkplätzen und Sporthalle verantwortlich ist, sprach man am Nachmittag von einem bedauerlichen Dispositionsfehler und bat bei den Handballfans um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.

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