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Winterdienst-Bilanz 2018/2019: Milder Winter – geringere Kosten

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Über 19.000 Tonnen Salz und gut 11.700 Tonnen Salzsole hat der LBV.SH im Winterdienst landesweit auf den überörtlichen Straßen in rund 33.000 Arbeitsstunden verteilt. - Foto: Foerde.news

Mit dem Auszug der Eisheiligen Mitte Mai setzt auch der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig -Holstein (LBV.SH) einen Schlussstrich unter den Winter und zieht seine Winterdienst-Bilanz. Der stellvertretende LBV.SH-Direktor Frank Quirmbach sagte dazu am Mittwoch in Kiel: „Unsere Kolleginnen und Kollegen und ihre externen Helfer haben in der vergangenen Wintersaison gut 264.000 Kilometer abgestreut und damit die Schleswig-Holsteiner und ihre Gäste sicher durchs Land gebracht.“

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Dafür waren 109 eigene Winterdienstfahrzeuge im Einsatz, hinzu kamen nochmals 255 Fahrzeuge privater Unternehmer. „Der Einsatz der gesamten LBV-Mannschaft ist unverzichtbar dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil und sicher auf unseren Straßen unterwegs sein können", lobte auch Verkehrsminister Bernd Buchholz den Winterdienst und ergänzte: „Über 7 Millionen Euro wurden vom LBV.SH in dieser Saison für rutschfeste Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen im echten Norden ausgegeben. Das war eine gute Investition in die Verkehrssicherheit.“ In der vorherigen Saison waren es witterungsbedingt gut 16 Millionen Euro.

Doch dieser Winter war weitaus milder: Über 19.000 Tonnen Salz und gut 11.700 Tonnen Salzsole hat der LBV.SH im Winterdienst landesweit auf den überörtlichen Straßen in rund 33.000 Arbeitsstunden verteilt. Allein das Salz hat rund 1,3 Millionen Euro (2017/18: rund 4,7 Millionen Euro) gekostet. Weiter schlagen über 760.000 Euro für die Fahrzeuge zu Buche. Hinzukommen weitere Kosten für externe Helfer in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

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Im Winter 2017/2018 wurden gut 54.000 Tonnen Salz und gut 19.000 Tonnen Salzsole verteilt. Während des Winterdienstes betreuen die 26 Autobahn- und Straßenmeistereien des LBV.SH über 8000 Kilometer Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Schleswig-Holstein.


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Dafür waren 109 eigene Winterdienstfahrzeuge im Einsatz, hinzu kamen nochmals 255 Fahrzeuge privater Unternehmer. „Der Einsatz der gesamten LBV-Mannschaft ist unverzichtbar dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil und sicher auf unseren Straßen unterwegs sein können", lobte auch Verkehrsminister Bernd Buchholz den Winterdienst und ergänzte: „Über 7 Millionen Euro wurden vom LBV.SH in dieser Saison für rutschfeste Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen im echten Norden ausgegeben. Das war eine gute Investition in die Verkehrssicherheit.“ In der vorherigen Saison waren es witterungsbedingt gut 16 Millionen Euro.

Doch dieser Winter war weitaus milder: Über 19.000 Tonnen Salz und gut 11.700 Tonnen Salzsole hat der LBV.SH im Winterdienst landesweit auf den überörtlichen Straßen in rund 33.000 Arbeitsstunden verteilt. Allein das Salz hat rund 1,3 Millionen Euro (2017/18: rund 4,7 Millionen Euro) gekostet. Weiter schlagen über 760.000 Euro für die Fahrzeuge zu Buche. Hinzukommen weitere Kosten für externe Helfer in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

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Im Winter 2017/2018 wurden gut 54.000 Tonnen Salz und gut 19.000 Tonnen Salzsole verteilt. Während des Winterdienstes betreuen die 26 Autobahn- und Straßenmeistereien des LBV.SH über 8000 Kilometer Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Schleswig-Holstein.

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